Nächste Proben

29.09.2017: 20:00
Gesamtprobe »
06.10.2017: 20:00
Gesamtprobe »
13.10.2017: 20:00
Gesamtprobe »
20.10.2017: 20:00
Gesamtprobe »
27.10.2017: 20:00
Gesamtprobe »

alle Termine »

Besucher

  • Sie sind der 1614976. Besucher
  • seit dem 07.11.2002
  • Derzeit sind 16 Besucher online

Letztes Update: 25.09.2017

Warum wurde dieses Dokument verfasst?

Nun, den einen oder anderen mag es wohl interessieren, wie diese Website entstand oder mit welchen technischen Raffinessen die selbige erstellt wurde. Doch dies ist nur einer der drei Hauptgründe.
Ein anderer Grund ist fraglos der unabdingbare Einsatz der ach so wichtigen Dokumentation. Zum einen wurde es dem Verfasser dieser Niederschrift in jahrelangen Lehrgängen eingeprägt, dass die Dokumentation eine wichtige Grundlage für spätere Projekte sei, damit man Bewährtes effizient wiederholen und weniger Bewährtes beziehungsweise Fehler vermeiden kann. Ob diese Aufzeichnung irgendwann zu der Ehre der Wiederverwendung gelangen wird, sei an dieser Stelle dahin gestellt, zumal eine Dokumentation anders aufgebaut sein sollte. Zum anderen kann sich keiner von uns (zumindest, soweit es mir bekannt ist) vor dem allgegenwärtigen Prozess des Alterns feien. Somit ist es bisweilen von Nöten Erlebtes zu dokumentieren - sei es nun in der Form der Fotografie oder der Videofilme oder einfach nur mit altmodischen Worten - um sich an eben diese Ereignisse zu erinnern, was neben der Erstellung dieser "Chronik" mitunter eine Rechtfertigung für die Erstellung und Wartung unserer Website ist.
Der dritte und wahrscheinlich gewichtigste Grund ist, dass dieser Bericht einfach nur unterhalten soll.

Doch bevor wir mit der eigentlichen Geschichte beginnen seien noch einige Warnungen ausgesprochen: Dieses literarische Meisterwerk beinhaltet weder politische noch religiöse Inhalte und soll nicht dazu dienen, irgendjemanden in seiner persönlichen Entfaltung einzuschränken. Wer sich dennoch angegriffen fühlt, soll mit dem Webmaster in Verbindung treten, um dieses Problem zu beseitigen. Neben einigen komödiantischen und dramatischen Wendungen, die dieser Text beinhaltet, nimmt sich der Autor die Freiheit, einige wenige technische Aspekte zu streifen, die in dieser Homepage Verwendung fanden. Bei Schwindelanfällen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder sonstigen Krankheiten, die während bzw. durch das Lesen dieser Niederschrift entstehen, übernimmt der Autor keine Haftung. Die gesamte Geschichte ist in der Neuen Deutschen Rechtschreibung verfasst. Wer dennoch Rechtschreibfehler findet, darf diese behalten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass sich der ehemalige Deutsch Professor des Verfassers auf diese Seite verirrt: gut, dass das hier nicht benotet wird. Für den Latein Lehrer des selbigen: Scio me nihil scire.

Die eigentliche Story

Anfang November betrat der damals wie heute junge, dynamische und - manche mögen es nicht glauben - gut aussehende Schlagwerker Reinhard M. das Probelokal der Trachtenmusikkapelle St. Georgen mit einer kleinen aber feinen Idee im Kopf. Woher er sie hatte entzieht sich dem Wissen des Autors, wahrscheinlich weiß der vorher genannte es selbst auch nicht mehr so genau. Jedenfalls geisterte diese Idee im Kopf des Schlagzeugers herum. Er hatte gehört, dass einer seiner Musikerkollegen Informatik studiert, oder zumindest so was Ähnliches (für nähere Infos dazu siehe www.fh-sbg.ac.at unter Studiengang TKS). Ohne lange darüber nachzudenken, welche weitgreifenden Folgen diese Idee haben könnte, fragte er also eben diesen Kollegen, was er von seinem Einfall halte und ob so etwas machbar sei: Eine Homepage für die Musikkapelle. Nachdem der junge Posaunist Manfred E. seine Überraschung darüber, dass jemand aus seiner Musikkapelle es auch nur in Erwägung zieht, eine Website für eben diese Kapelle ins Leben zu rufen, überwunden hatte, erhielt Reini M. die Antwort, dass es Technisch gesehen ohne weiteres möglich sei, doch ob die Idee das Wohlwollen des Vorstandes erhalten würde, eine andere Frage sei. Kurzerhand wurde also der Obmann mit dieser Idee konfrontiert, der -zur Überraschung der beiden Bittsteller - davon begeistert war. Also wurde recherchiert: wie sollte die Homepage realisiert werden: eigene Domain oder nicht, gratis Webspace oder nicht,… Zu guter Letzt entschied sich der zukünftige Webmaster unter Absprache mit dem Obmann für eine eigene Domain, die mit der uns heute bekannten Domain tmk-stgeorgen.at festgelegt wurde und die in Verbindung mit einem (vermeintlich) günstigen Provider bestellt wurde.

Während also die Registrierung am Laufen war, wurde schon eifrigst an der Homepage gebastelt. Die zu Beginn schwierigsten Fragen waren wohl, welches Design man verwenden wollte und welche Inhaltlichkeiten auf die Website gegeben werden würden. Da die Schärpe unseres damaligen Kapellmeisters und jetzigen Ehrenkapellmeister, Hans Öttl, die Farben Rot, Weiß und Gelb beinhalteten, entschied sich auch der Webmaster, diese Farben zu verwenden. Nach einigen Stunden herumdesignerei (an dieser Stelle sei vermerkt, dass das Studium des Webmasters ein rein technisches ist und kein künstlerisch-kreatives) war das erste Design fertig. Auf irgendeinen dahergelaufenen Webspace irgendwo in den Weiten des Internets wurde dann diese erste Homepage der TMK St. Georgen installiert und sogleich Kontakt mit dem Urheber allen Übels - Reini M. - aufgenommen, was er denn von dem Design halte. Diesem wiederum gefiel das selbige (zumindest verlautbarte er das) und es wurde endlich über Inhaltlichkeiten beratschlagt. Nach der Erkundung von diversen Seiten anderer Musikkapellen, die damals noch nicht so zahlreich waren wie heute, war klar: ein Gästebuch muss her. Außerdem noch eine Chronik, Terminliste, Mitgliederliste, Ehrenmitgliederliste, ein paar Links zu anderen Seiten, eine Fotogalerie wäre auch nett und Informationen zum Vorstand waren natürlich eine Notwendigkeit. Ganz nebenbei soll noch ein Besuchercounter mitlaufen. Das sollte vorerst genug sein. Also wurde sogleich damit begonnen, alles Nötige zusammen zu tragen. Fotos wurden von Reinhard K., der durch seine damalige Tätigkeit des Schriftführers einige zu Hause hatte, zu Verfügung gestellt und irgendwo wurde auch noch eine alte Mitgliederliste ausgegraben. Doch das größte Problem sollte noch kommen: das Gästebuch. Wie sollte es realisiert werden.

Alle anderen Seiten konnten von Grund auf statisch erstellt werden, das heißt, dass sämtlicher Inhalt - wenn er geändert werden soll - händisch umgeschrieben werden musste. Das war bei einem Gästebuch logischer Weise nicht möglich, da die Besucher ihre Einträge ja selbst eingeben können sollen. Also was tun? Es gab die verschiedensten technischen Lösungen dafür. Warum sich der Webmaster dann für ein Gästebuch auf Basis von PHP entschieden hat, war reiner Zufall. Die einzigen Scriptsprachen, die der damalige Provider zugestand waren Perl und PHP. Also waren ASP und Konsorten schon aus dem rennen. Nach einigen Durchforstungen des WorldWideWeb wurden auch zwei nett aussehende Gästebücher gefunden. Doch welches sollte gewählt werden. Nun, nach mehreren Tagen vergeblichen Abmühens, die Scripte zum Laufen zu bringen, gelang es dann endlich das PHP-Gästebuch funktionstüchtig zu machen.
Zu Testzwecken wurde der Webspace, den der Webmaster von seiner Studieneinrichtung zur Verfügung gestellt bekommen hatte, zweckentfremdet (eigentlich nur für schulische Zwecke!), sodass die erste Homepage mit ein paar wenigen Seiten, dem Gästebuch und einem externen Counter am 07. November 2002 hochgeladen werden konnte und der erste offizielle Eintrag ins Gästebuch gemacht werden konnte. Ein paar Musikerkollegen wurden eingeweiht, die sich die Website anschauen sollten und eventuell Verbesserungsvorschläge liefern sollten, was sie auch taten.

Nicht nur wegen der Vorschläge war noch viel zu tun sondern auch wegen dem immer näher rückenden Cäciliakonzerts, das vom Webmaster als sozusagen Deadline für die Fertigstellung der Website gewählt wurde. Also war schnelles arbeiten erforderlich. Nach tagelangen Programmierens und Lernens für diverse Prüfungen, die unser Webmaster ja nichts desto trotz ablegen musste, da er ja immer noch studierte, waren die wichtigsten Seiten - wenn nicht schon vorher - fertig: die Mitgliederliste, alle der damals bekannten Ehrenmitglieder, eine kleine Linkliste, eine minimalistische Fotogalerie und Kontaktinfos. Die Chronik wurde kurzerhand aus der Festschrift der Trachtenmusikkapelle aus dem Jahre 1985 eingescannt und mittels OCR in die Website eingefügt. Mittlerweile waren auch die Registrierung der Domain und das Freischalten des neuen Webspace vollzogen, sodass die Homepage zum offiziellen Standort umziehen konnte. So geschah es dann, dass kurz vor dem Cäciliakonzert die Adresse unserer Homepage offiziell neben der Anmeldung in diversen Suchmaschinen und Eintragungen auf den Homepages anderer Musikkapellen auch im Postwurf für die Einladung zum Cäciliakonzert 2002 veröffentlicht wurde.

Das Cäcilia Konzert wurde dann auch abgehalten: der Abschied von Hans Öttl und die Stabübergabe an unseren jetzigen Kapellmeister Karlheinz Wallner. Ein zwei Tage nach diesem Ausnahmekonzert wurde dem Webmaster ein Erfolgserlebnis zuteil: Joachim Klammer, der schon bei einigen Konzerten souverän durchs Programm geführt hat, kam auf den Webmaster zu und bot ihm an, ihm eine CD mit vielen Fotos vom Cäciliakonzert auszuhändigen. Somit konnte durch seine Mithilfe die Fotogalerie erweitert werden.

Bis zum Februar des nächsten Jahres wurden kleinere Updates gemacht - unter anderem wurde das Gästebuch durch eine selbst geschriebene Version ersetzt - und kleinere Bugs beseitigt. Doch neben diesen obligatorischen Vorgängen, die mit jeder Website gemacht werden sollten, fand der Webmaster im Probelokal eine Liste mit Terminen für das Jahr 2003 aller St. Georgener Vereine. Unter Zuhilfenahme dieses Dokuments konnte endlich eine Terminliste erstellt werden, mit der sich Musiker und auch Nichtmusiker auf dem Laufenden halten konnten. Zu diesem Zeitpunkt keimte die Idee in unserem Webmaster auf, dass es doch eine tolle Sache wäre, wenn nicht nur er die Homepage bearbeiten könnte, sondern auch andere Musikkollegen. Dies erschien ihm so wichtig, vor allem im Zusammenhang mit der Terminliste, die doch immer aktuell sein sollte, dass er kurzerhand begann im WWW nach Möglichkeiten zu suchen, wie dies zu bewerkstelligen sei. Er wurde auch fündig, doch waren ihm diese Content Management Systeme, die er fand, entweder zu unüberschaubar oder zu überladen oder benötigten Datenbanken, was der damalige Provider nicht gestattete. Nachdem er bereits ein wenig Erfahrung mit PHP gesammelt hatte - vor allem beim Gästebuch - sollte es doch kein so großes Problem darstellen so was, wie eine dynamische Terminliste, die ein paar Administratoren bearbeiten konnten, selbst zu erstellen.

Welch großer Irrtum, wie sich bald herausstellen sollte. Nach mehr als 30 Stunden Arbeit, die sowohl Programmieren, Fehler suchen und ausbessern, als auch PHP lernen beinhaltete, war die bearbeitbare Terminliste fertig. Ein Administrationsbereich wurde ebenfalls erstellt, bei dem sich mehrere Administratoren mit ihren Benutzernamen und Passwörtern anmelden konnten. Doch wer sollte die Ehre erlangen, ein Administrator zu werden. Nach reichlicher Überlegung kam der Webmaster zu dem Schluss, dass neben ihm selbst auch der Obmann Hansjörg Gasser, der frischgebackene Kapellmeister Charly und der Verursacher Reini M., der bei der Jahreshauptversammlung die Funktion des Schriftführers übernahm. Also wer, wenn nicht diese drei, würden über Termine besser Bescheid wissen? Und so geschah es dann auch. Es wurden Benutzer für die vier Administratoren angelegt, damit sie nach eigenem Ermessen Termine einfügen und löschen konnten. Doch das war doch irgendwie zu wenig. Es sollte doch auch möglich sein ein Skript zu schreiben, dass die Linkliste verwaltet und auch die neu hinzugefügte Newsseite sollte doch irgendwie dynamisch realisierbar sein. Gesagt getan. Folge: Stunden- und Tagelanges Programmieren.

Der Georgitag war mal wieder vorbei, als Joachim Klammer ein zweites Mal Kontakt mit dem Webmaster aufnahm, um ihm eine weitere CD mit Fotos von eben diesem auszuhändigen, die dankbar angenommen wurden. Doch - es war doch irgendwie mühsam, diese Fotos immer per Hand zu verkleinern, in die Homepage einzufügen und dann das Ganze hoch zu laden. Viel toller wäre es doch, wie bei der Terminliste, Fotos automatisiert von den Admins hoch zu laden. Aber das würde wiederum bedeuten, ein Script dafür zu schreiben. Doch wie heißt ein bekannter Marsch - was soll’s. Zum einen war der Webmaster zu ehrgeizig, als dass er jetzt begann irgendwelche vorgefertigten Scripten zu verwenden und zum anderen wurde man ja besser, je mehr man programmierte. Also wurde wieder stunden- und tagelang programmiert bis das vierte Adminskript fertig war: der Fotoupload.

Kurze Zeit später wurde beim Provider ein Paketwechsel beantragt, da eben dieser seine Webspacepakete überarbeitet hatte und es das damals verwendete Paket unter einen anderen Namen mit demselben Funktionsumfang günstiger gab. Doch gestaltete sich der Umstieg wie immer mit Problemen, die hauptsächlich organisatorischer Natur waren.

Mittlerweile war auch die Fotogalerie soweit gewachsen, dass der vom Provider zugestandene Webspace verbraucht war. Doch was tun? Die Fotos würden nicht weniger werden. Man musste nach einer Lösung suchen. Die bestand darin, dass ein freier Webspace mit PHP registriert wurde und die Fotoverwaltung ausgelagert wurde, was wieder in stundenlangem Programmieren endete. Dies war dann auch der Zeitpunkt, an dem der Webmaster begann, nach günstigeren Angeboten zu suchen. Eben diese Suche sollte eineinhalb Jahre dauern. Während dieser Zeit wurde die Homepage immer wieder geupdated und auch der Administrationsbereich wurde um- und ausgebaut.

Dann endlich, im August 2004, wurde ein günstigerer Provider gefunden, der uns einen Webspace von 100MB zur Verfügung stellt, was uns ermöglichte die ausgelagerte Fotogallerie wieder zu integrieren. Doch auch dieser Wechsel wurde nicht ohne Probleme vollzogen. So dauerte es sieben Tage, bis die Domain wieder verfügbar war. Und auch sämtliche Skripten, die einen Bildupload verwendeten mussten umgeschrieben werden, da der Provider statt der GD2 Library die ImageMagick 4 und 6 Library unterstützte. Doch mittlerweile läuft alles wieder in geregelten Bahnen, sodass sich der Webmaster und Autor dieses Dokuments anderen Dingen zuwenden kann.

Abschließendes

Während der gesamten Zeit, die es die Homepage gibt, wurden immer wieder kleinere oder größere Veränderungen vorgenommen. Es wurden viele neue Seiten hinzugefügt, andere wurden entfernt. So gab es zum Beispiel mal einen Newsletter, der aber aus mangelnder Resonanz und auch aus Zeitmangel des Webmasters eingestellt wurde.
Insgesamt besteht die Website derzeit aus 1343 Dateien, die 22.65MB beanspruchen. Davon sind 107 sichtbare und unsichtbare PHP-Skripte und 64 HTML-Dateien. In der Fotogalerie befinden sich 221 Bilder und noch mal so viele für die Thumbnails, was ca. 16MB des verbrauchten Speicherplatzes beansprucht. Des Weiteren werden noch ca. 220 Bilder für das Design, Mitgliederfotos, Linklistenbilder und sonstige Bilder verwendet.
Sämtliche Skripte, Bilder für das Design und sonstige Dateien wurden selbst programmiert bzw. erstellt. Das dazu benötigte Wissen wurde weder aus dem Studium noch von Bekannten geschöpft, sondern wurde selbst angeeignet.

Darüber hinaus gibt es noch - wie oben erwähnt - einen umfangreichen Administrationsbereich, mit dem die größten Teile der Website dynamisch angepasst werden können.

Mittlerweile geistern schon wieder neue Ideen im Kopf des Webmasters, die teilweise aus Anregungen von Websitebesuchern und Besuchen auf anderen Seiten entstanden sind und von denen schon einige in Planung sind. Der Administrationsbereich liegt in der Version 2.0.1 Beta vom Juli 2004 vor, was heißt, dass im gesamten Juli wieder programmiert wurde, um den Administrationsbereich DAU-sicherer zu machen.

Insgesamt wurden für diese Website mehr als 580 unentgeltliche Stunden aufgebracht. Dabei sind allerdings weder die Stunden zum Erwerb des benötigten Wissens mit einberechnet, noch die Stunden, die die Administratoren - allen voran Reinhard M. - aufgebracht haben.

Danksagung: Ich danke allen Musikkollegen, Bekannten und Verwandten, die mich in meinem Schaffen stets unterstützt haben. Ohne eure Kritiken, Vorschläge, Hinweise und Fehlermeldungen wäre diese Homepage weder entstanden noch soweit gewachsen.
Vor allem möchte ich danken: Dr. Killdrum, der den Stein ins Rollen gebracht hat, Reini K. für die vielen Fotos und Verbesserungsvorschläge, Zupiwos, der OpenSource Gemeinschaft für PHP und - last but not least - Stiegl Bier.

Manfred Egger